21. Mai 2019

JED Schlieren: «2226» – Zurück zu den Wurzeln des Bauens

 

MEDIENMITTEILUNG

Olten, 21. Mai 2019

 

JED Schlieren: «2226» – Zurück zu den Wurzeln des Bauens

  • JED Neubau – Ein Gebäudekonzept der Vergangenheit für die Zukunft
  • 2226 – Gesundes Arbeiten in der raumklimatischen Komfortzone

JED Neubau – Ein Gebäudekonzept der Vergangenheit für die Zukunft

Die Immobilienbranche investiert immer mehr in Technik, um energiesparend zu bauen und um die Gebäude möglichst ökologisch betreiben zu können. Der Gegenentwurf zur technischen Aufrüstung von Immobilien, jedoch unter Beibehaltung aller Aspekte der Nachhaltigkeit, heisst «2226». Ein entsprechendes von Prof. Dietmar Eberle konzipiertes Gebäude plant Swiss Prime Site Immobilien bis 2022 in Schlieren zu erstellen. Das Gebäudekonzept stützt sich dabei auf die elementaren Mittel der Architektur. Die Immobilien werden in Massivbauweise erstellt und weisen dadurch einen hohen Speichereffekt auf. Die Oberflächen und Materialien sind zudem so konzipiert, dass sie Temperaturschwankungen optimal ausgleichen können. Dabei entstehen qualitativ hochwertige Gebäude der Zukunft, welche ohne Heizung, Lüftung und Kühlung sowie Zuführung von Fremdenergie auskommen. Das Ziel ist es, die Temperatur in den Innenräumen konstant zwischen 22 und 26 Grad Celsius halten zu können. Peter Lehmann, CEO Swiss Prime Site Immobilien, sagt dazu: «Unser Neubauprojekt in Schlieren wird neue Massstäbe im Bereich Kosten-, Energie- und Flächeneffizienz setzen. Die Unterhalts- und Betriebskosten liegen bei lediglich 50% im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien. Der Energieverbrauch wird minimiert, da sich die Haustechnik zur Hauptsache auf Steuerungssoftware beschränkt. Darüber hinaus weist das Gebäude eine hohe Nutzungsneutralität auf. Insgesamt ist dies ein optimaler Mix, der Investoren, Bauherren und zukünftige Mieter nachhaltig überzeugen wird.»

 

2226 – Gesundes Arbeiten in der raumklimatischen Komfortzone

Der Temperaturbereich, in dem sich Menschen gerne aufhalten und arbeiten, liegt zwischen 22 und 26 Grad Celsius. Sowohl während der warmen wie auch kalten Jahreszeit leidet in traditionellen Bürogebäuden oft die Luftqualität. Beim JED Neubau werden durch minimale technische Installationen (Messung/Steuerung) die Raumtemperatur und die Qualität der Luft auf natürliche Weise im optimalen Bereich gehalten. Im Gebäude verteilte Sensoren melden, wenn Grenzwerte für CO2, Luftfeuchtigkeit und Temperatur erreicht sind. Sodann öffnen und schliessen sich beispielsweise Fenster automatisch, um wieder die «raumklimatische Komfortzone» zu erreichen. Die intelligente Anordnung und Dimensionierung der Fenster erlaubt es zudem, dass selbst im Hochsommer weder Beschattung noch Kunstlicht benötigt werden, um in den modernen Räumen arbeiten zu können. Gianfranco Basso, Head Construction bei Swiss Prime Site Immobilien, sagt dazu: «Unsere Machbarkeitsstudie für den Neubau hat deutlich gezeigt, dass wir das Projekt wie konzipiert mit dem Gebäudekonzept ‘2226’ umsetzen können. Wir sind überzeugt, dass wir unsere zukünftigen Mieter durch Architektur, Atmosphäre, Ästhetik, Wohlbefinden und vor allem Nachhaltigkeit dafür gewinnen werden.»

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